
Die Red Bull
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Genau 1 Monat bis zu den härtesten 'Quatro Stazioni'
In einem Monat ist es zum bereits 22. Mal soweit: Der härteste Teambewerb der Welt - mit einer der schwierigsten Berglaufstrecken, der ultimativen Paragleiter-Challenge, dem waghalsigen Wildwasser-Kajak und dem wagemutigen Mountainbike-Downhill - geht in den Lienzer Dolomiten über die Bühne: der RED BULL DOLOMITENMANN 2009.
Am Samstag, den 12. September 2009, werden sich 110 Teams über 1950 Höhenmeter den Berg hinaufkämpfen, in Windeseile durch die Lüfte gleiten, im Wildwasser um Sekunden paddeln und im Höllentempo in die Pedale treten: Der Countdown für den Kampf unter den genialsten Bergläufern, Paragleitern, Kanuten und Mountainbikern um den unbezahlbaren Titel "Red Bull Dolomitenmann 2009" hat längst begonnen.
Die Streckenführung verlangt auch in diesem Jahr bereits den Startläufern wie Skisprunglegende Andi GOLDBERGER oder Ö3-Mikromann Tom WALEK alles ab: Vom Hauptplatz in Lienz geht es elf lange Kilometer über eine der schwierigsten Berglaufstrecken der Welt, Stock und Stein, Fels- und Holzstufen, Waldwege, steile Berghänge und Schotterhalden über 1.950 Höhenmeter über den Goggsteig, Klammbrückl, das Hallebachtal bis zum Kühbodentörl in 2.441 Meter Seehöhe. Abklatschen mit den Paragleitern.
Für die Paragleiter wie Dolomitenmann-Rekordteilnehmer Wendlin ORTNER beginnt die Challenge am Kühbodentörl, mit einem Lauf über einen schmalen Steg zum Startplatz, dann geht`s quer durch die mächtigen Lienzer Dolomiten. Da "nur fliegen" aber für die Härtesten unter der Sonne keine Challenge ist, müssen die Teilnehmer auf der Moosalm in 1.000 Höhenmeter zwischenlanden, ihre zig Quadratmeter an Schirm schultern und rund einen Kilometer und 200 Höhenmeter bis zum zweiten Start hinaufschleppen. Von da geht`s via Re-Start nach Leisach. Höhenmeter mittlerweile: 710.
Ein Sieben-Meter-Mut-Startsprung zum Warm-Up, Eskimorollen, eine Tragepassage, eine tückische Walzendurchquerung und Wildwasser, das mit extremen Aufwärtszonen und schwierigen Wenden seinem Namen alle Ehre macht, erwarten die mutigsten Kanuten wie Harald HUDETZ. Über fünf Kilometer heißt der beinharte Kampf "Kanute gegen Wildwasser". Oft gewinnt Letzteres, im anderen Fall erfolgt bei der Tirolerbrücke die letzte Übergabe.
Elends lange 17,4 Kilometer - und das nur uphill - haben die "Schlussradler" wie Benjamin KARL am Ende vor sich, Höhendifferenz 1.695 Meter. Abstiege - unfreiwillige wie freiwillige - inklusive, da das höchst anspruchsvolle Gelände auf dem schnellsten Weg von A nach B in manchen Passagen nur noch das "Schultern des Mountainbikes" zulässt. Über die ehemalige berühmt berüchtigte FIS-Herren-Abfahrtsstrecke mit einem Durchschnittsgefälle von 26,4 Prozent geht`s unter dem Jubel von tausenden Zusehern möglichst diretissima ins Ziel am Lienzer Hauptplatz.
DOLOMITENMANN
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Am Renntag, dem 11. September
2010, ab ca. 9.00 Uhr übertragen
wir hier auf dieser Seite den gesamten
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